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| Literarisches Quartett - ereignet am 14. Januar 2005 |
14 Tage nach den Feierlichkeiten zum Jahreswechsel kamen die vier
Helden des Literarischen Quartetts zum ersten literarischen Klönschnack
des Jahres zusammen. Eingedenk der grimmigkalten Auswirkungen der
dunklen Jahreszeit entschlossen sich die Literaten dazu, den Wunsch
des zurückliegenden Vorsitzenden, dem ehrenwerten Antonius
Nolden, nach einer lauschigen Bierlaube unter freiem Himmel in der
Rheingemeinde Bad Honnef, eine der Jahreszeit angemessene Lokalisation
vorzuziehen. Zur bestmöglichen Erreichbarkeit trafen sich die
Vier im "Bistro" zu Hangelar, wo man einstimmig beschloss,
ein Spezialitätenrestaurant in der Bundesstadt Bonn aufzusuchen.
Leider befand sich das bayerische Lokal "Salvator" just
in Sodom und Gomorra nicht unähnlichen Umtrieben höchster
Lautstärke, woraufhin das Quartett das kölnische Speiselokal
"Zum Gequetschten" ansteuerte. Überraschenderweise
fand der Karneval hier in einer Lautstärke statt, die eine
Konversation nicht verhinderte.
Der ehrenwerte Ralph Gemmel unterrichtete die Runde über eine
Eintragung in seinem Gästebuch, wonach im mondänen "Mainhattan"
eine Gruppe zusammengefunden hat, die sich in ähnlicher Weise
der Wissenschaft und gleichzeitig der Geselligkeit verpflichtet
sieht: dem Deutschen Geschichtsclubs. Das Quartett beschloss die
sicherlich ehrenwerte Gruppe zu einem Gedankenaustausch anlässlich
des nächsten Quartetts einzuladen. Eingefügt sei an dieser
Stelle, dass die Herren aus Hessen, die dank ICE-Leistung in wenigen
Wimpernschlägen in Bonn/Siegburg sind, der Einladung nachkommen
werden und zur nächsten Sitzung des Literarischen Quartetts
am Samstag, 2. April, 20h, nach Siegburg erscheinen. Erster Treffpunkt
wird das "Kapellchen", Wilhelmstraße 85, sein.
Nach vorzüglichem rheinischem Mahl wechselten die Poet-Heroen
ins "Anno Tubac", wo Referent Antonius Nolden für
die geistige Nahrung sorgte. Entgegen geläufiger Gewohnheiten
verzichtete der Referent auf die Vorstellung eines Buches, sondern
berichtete von einem Zeitschriftenbeitrag, den er im Oktober 2004
dem "Kultur-Spiegel" entnommen habe. Darin abgedruckt
sei das "ideale Interview" mit einem Whiskey-Experten,
der dank des geschliffenen Interview-Stils als "Mensch zum
Vorschein" kommt". Besondere Erwähnung genießt
in dem Beitrag der so genannte Bruichladdich, einem 10 Jahre alten
Whisky, welcher auf 64 Prozent verweisen kann.
Ins Auge gefasst wurde ein Termin für die Exkursion des Quartetts
in die südniedersächsische Bier- und Brauchtumsmetropole
Peine. Unter Vorbehalt steht das Wochenende 6. bis 8. Mai, da sich
zu diesem Wochenende, gemeinhin als Vatertagswochenende bekannt,
das traditionelle "Highland Gathering" ereignet. Mehr
dazu, lesen sie im Umfeld dieser preisgekrönten Internetseiten
von Schottland-Geschichte oder bei der führenden Tageszeitung
der Region unter www.paz-online.de.
Referent der nächsten Sitzung ist der ehrenwerte Protokollant
dieser Zeilen.
Mit besten Grüßen
Mario Quadt |
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