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Das Literarische Quartett aus Hangelar |
| Ein Stück Literaturgeschichte wurde am 18. Juni 1999 in Hangelar geschrieben, als sich vier Buchfreunde dazu entschieden, ihre gemeinsame Leidenschaft zum Mittelpunkt eines monatlich stattfindenden Treffens zu machen. Die Mitglieder (Ralph Gemmel (Ede), Thomas Krebs (Krebsi), Antonius Nolden (Toni) und Mario Quadt) - alle in Hangelar aufgewachsen und dort tief verwurzelt - treffen sich in ausgewählten Lokalitäten der näheren Umgebung von Hangelar, um jeweils den Ausführungen eines Referenten zu folgen. Diese Pflicht wechselt im Turnus, ebenso wie der Vorsitz der Sitzung. Wie populär diese Einrichtung mittlerweile im Kulturleben des Ortes ist, zeigt sich daran, dass die Anfragen zu einem Gastreferat sich häufen. Mehrfach durften wir schon Gäste begrüßen, denen hier nochmals für ihre ausgezeichneten Referate gedankt sei, an den Sitzungen des Literarischen Quartetts teilhaben. |

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Auch der in der Welt der Literatur zunächst eher zurückhaltend agierende Thomas Krebs hat Gefallen an diesem hohen Kulturgut gefunden. Dies zeigt sich besonders in der Tatsache, dass er bei den aus Anlass der Sitzungen stattfindenden Freudenfesten immer wieder das Glas zum Hoch auf das Buch hebt. Es bleibt abzuwarten, wann der erste Literat eines seiner persönlichen Werke zum Besten gibt bzw. wie viele diesem ersten dann noch folgen sollen. Letztendlich ist eine Veröffentlichung von gesammelten Werken durchaus schon von anderen Autoren praktiziert worden aber diese Gedanken sind noch Zukunftsmusik. Aus den Mitteln der Clubkasse könnte aber zu gegebener Zeit der Grundstock zur Verlagsgründung gebildet werden.
Bild links: Das Literarische Quartett aus Hangelar in seinem Gründungsjahr |
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Abschließend sei noch gesagt, dass das Literarische Quartett nicht nur für die Entwicklung der Buchkultur in Deutschland unverzichtbar ist, sondern auch die Kultur anderer Länder immer Gegenstand der Zusammenkünfte sind mal zu Gast bei irischen Gastronomen, mal bei mexikanischen, mal bei schon vom Ausstreben bedrohten rheinischen Urgesteinen aus Hennef/Sieg. Den Abschluß jeder Sitzung bildet aber in der Regel immer ein kühles Bier in Hangelar...
Bilder rechts: Die Hangelarer 2004 (von oben): Ede, Krebsi, Toni und Mario |
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