ca. 5000 -
4000 v.Chr. |
Erste
Besiedlung Schottlands durch Jäger und Sammler. |
ca.
3800
v.Chr. |
Die
zweite Einwanderungswelle bringt den Ackerbau nach Schottland. Die
Einwanderer stoßen bis zu den Hebriden, den Shetland- und Orkney-Inseln
vor. |
ca.
2300
v.Chr. |
| Die
"Glockenbecherleute" bringen die Metallverarbeitung mit nach
Schottland, aufgrund ihrer überlegenen Bronzewaffen erlangen
sie die Vorherrschaft. |

Clava Cairns |
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ca.
800 -
100 v.Chr. |
In
dieser Zeit kann eine keltische Zuwanderung auf den britischen Inseln
nachgewiesen werden. Es ist bekannt, dass sich Teile der in Gallien
beheimateten Parisi in Yorkshire niederließen und die Namensgeber
Belgiens, die Belgae, Siedlungen in Südostengland gründeten. Dank
des römischen Astronomen Ptolemaeus (ca. 100-178 n.Chr.), der u.a.
auch eine Weltkarte anfertigte, sind für das Schottland jener Zeit
17 Stämme bekannt. Aufgrund etlicher Funde von diversen Verteidigungsanlagen
ist davon auszugehen, dass es ständige Stammesfehden gegeben hat. |
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| Neben
den Brochs, runden Wehrtürmen, und Bergfestungen, sowohl aus
Palisadenkonstruktionen als auch aus Steinmauern und Erdwällen,
sind die sogenannten Crannogs auffällig. Dabei handelt es
sich sozusagen um bewohnte Holzinseln in Seen. Diese Art der
Verteidigungsarchitektur ist auch aus Irland und der Schweiz
bekannt. |
Broch |
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