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Was
das Klima in Schottland angeht, so ist der schottische Ausspruch
"Ihnen gefällt unser Wetter nicht? Warten Sie einfach eine Viertelstunde ab, dann gibt es ein anderes" ziemlich zutreffend. Ebenso wie in Irland wird auch in Schottland behauptet, man könne vier Jahreszeiten an einem Tag erleben. Laut einschlägiger Tabellen soll die Niederschlagsmenge in den Monaten Mai und Juni am geringsten sein. Das Klima wird ebenso wie in den übrigen Regionen der Britischen Inseln durch die umliegenden großen Gewässer gemildert. Aufgrund dieses mäßigenden Einflusses kommt es nur selten zu extremen Witterungsschwankungen zwischen den einzelnen Jahreszeiten. Milde Winter und vergleichsweise kühle Sommer sind die wichtigsten klimatischen Merkmale, jedoch sind auch niedrige Temperaturen und starke Schneefälle in den Bergregionen im Landesinneren keine Seltenheit. |
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An der Küstenregion im Westen, die vor allem vom klimamildernden
Einfluss des warmen Golfstromes profitiert, herrschen im Großen
und Ganzen gemäßigtere Temperaturen als im Osten.
Die durchschnittliche Temperatur im Januar beträgt in
der Küstenregion im Osten 3,9 °C und im Westen 3,1
°C, während das Temperaturmittel im Juli bei 13,8
°C bzw. 15 °C liegt. In Edinburgh misst man im Durchschnitt
3,5 °C im Januar und 14,5 °C im Juli. Die jährliche
Niederschlagsmenge, die regional unterschiedlich ist, variiert
zwischen 3 810 Millimetern in den westlichen Highlands und
635 Millimetern in den östlichen Regionen.
Dennoch liegt der Ort der Britischen Inseln mit den meistern
Sonnentagen in Schottland (die Insel Tiree) und es gibt Orte,
in denen aufgrund des Golfstroms Palmen die Küste zieren
- allerdings liegt mit Braemer auch der Ort, an dem die bisher
tiefste Temeratur in Großbritannien gemessen wurde,
ebenfalls in Schottland.
Ich bin ohnehin absolut der Ansicht, dass es kein schlechtes Wetter gibt, sondern nur die falsche Bekleidung! |
Hier ist die aktuelle Wetterkarte für Großbritannien zu finden.
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